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Geschichte der Abteilung Tischtennis 

Rückblick: 50 Jahre Tischtennis in der TSV Immenhausen

Die Plattenwagen rollen ‑ angeschoben von einigen Tischtennisspielern quietschend durch die Halle. Trainingsabend bei der TT‑Sparte des TSV Immenhausen. Zwölf grüne Platten werden aufgestellt, Netze gespannt, Umrandungen herbeigeholt und der Schläger mit den Bällen aus der Tasche geholt. Was ist denn hieran so interessant, ist doch voll normal, denkt jetzt der Leser der ersten Zeilen. Sicher ist das für uns heute „voll normal" um es flapsig auszudrücken, aber denken wir doch einmal zurück, wie es vor fünfzig Jahren war .....

Blättern wir doch einmal zurück und schauen uns den Weg zur Normalität an. Tischtennis von 1946 ‑ 1996:

Die Situation war unwirklich, damals, in den Jahren 1945/46. Viele Menschen hatten ihre Heimat verloren, strömten Richtung Westen. Auf ihrem Weg begleitete sie das Grauen und Schmalhans war für viele noch immer Küchenmeister. Aber dennoch galt auch das andere Dichterwort „und neues Leben sprießt aus den Ruinen". Gerade auch im Tischtennis. In Kassel, der nordhessischen Metropole, war das vertraute klick, klick der aufspringenden Tischtennisbälle bald wieder zu hören.

Bei der TSV Immenhausen wurde der schnelle Sport mit dem kleinen Zelluloidball am weiß eingefußten, grünen Tisch im Jahre 1946 aufgenommen. Damals wurde mit dem Übungsbetrieb im Saal des „Grünen Baums" begonnen. Zu den Männern und Frauen der ersten Stunde gehörten u.a. die Sportkameradinnen und ‑kameraden: Wilhelm Armburst, J. Desel, Hans Krüger, Helmut Rüdiger, Heinz Görke, Dieter Tolkmitt, Herr und Frau Raabe, Fritz Hugo, Liesel Pfläging und etwas später Dieter Brencher und Adolf Gück ...

An der Spitze stand als erster Abteilungsleiter Allround‑Sportmann Friedel Austermühl. Er konnte damals glücklicherweise auf die Unterstützung der amerikanischen Besatzer aus Rothwesten zurückgreifen, die mit zur ersten technischen Ausrüstung, Platten, Schläger und Bälle, verhalfen. In den nachfolgenden Jahren wechselte die Abteilungsleitung zu Erich Walter, Heinz Görke, Wilhelm Armbrust und wieder zu Erich Walter.

Eine Punkterunde existierte in den Anfangsjahren noch nicht, jedoch wurden Freundschaftsspiele u. a. gegen Warburg, Hümme, Grebenstein und Hofgeismar ausgetragen. Als Mannschafts‑Transportmittel benutzte man neben den Fahrrädern meistens den LKW von Hans Krüger. Nach dem „Grünen Baum" dienten vorübergehend das alte Schützenhaus in Leutenhausen, die kleine Turnhalle am alten Sportplatz auf der Meine und die Liegehalle des ehemaligen Kindergartens im Ziegenpark der Abteilung Tischtennis als Übungs- und Wettkampfstätte. Nach Fertigstellung und Einweihung der Jahnturnhalle im Jahr 1959 zog auch die Tischtennisabteilung hier ein.

Dieter Brencher, der im Jahre 196? Abteilungsleiter wurde und auch noch die Funktion des Fachwartes im Sportkreis Hofgeismar bis 1968 übernahm, hatte maßgeblichen Anteil, dass im Sportkreis Hofgeismar erstmals eine Punkterunde eröffnet wurde. Immenhausen war selbstverständlich auch von Anfang an mit einer Sechsermannschaft in der Kreisklasse A dabei. In der Besetzung Dieter Brencher, Adolf Gück, K.-P_ Schröder, Willi Figge, Klaus Weigert, Reinhold Desel, Friedel Austermühl, Udo Kühner, Henry Scholz, Werner Zimmermann und Peter Schneider realisierten sie in der Spielserie 1963/64 sogar die Kreismeisterschaft in der A-Klasse.

In der Spielserie 1964/65 konnte Immenhausen eine Herrenmannschaft in der A-Klasse, eine Mannschaft in der B-Klasse und eine Jugendmannschaft melden. In diesem Jahr wurde die B-Klassen-Mannschaft in der Besetzung: Henry Scholz, Reinhold Desel; Herbert Hirdes, Friedel Austermühl und Jochen Hebeler Meister.

Ende der 60er Jahre drängten sich alle Abteilungen der TSV Immenhausen um einen Übungsabend in der Jahnturnhalle, wobei die Tischtennis-Leute nur mit zwei eng aneinander gestellten Platten auf der Empore jahrelang vorliebnehmen mussten und somit etwas zu kurz kamen. Der „Wecker" war jedoch immer dabei, damit keiner länger als der andere spielte. Es zeigte sich jedoch in der Folgezeit, dass diese „Trainingsmöglichkeiten" einen weiteren Aufschwung der Sparte nicht zuließen.

Erst als im Spieljahr 1970/71 die Benutzung der gesamten Jahnturnhalle für den Trainingsbetrieb zur Verfügung gestellt wurde, ging es in der Abteilung Tischtennis wieder bergauf.

So konnte die Tischtennisabteilung im Jahr 1974/75 zwei Senioren-, eine Jugend- und eine Mädchenmannschaft melden; ein Jahr später verdoppelte sich die Anzahl der Senioren- und Jugendmannschaften. Das regelmäßige Training zahlte sich aus, und nachdem man erst in der A-Klasse kräftig mitmischte, gelang in der Spielserie 1977/78 der Sprung in die Bezirksklasse, der man bis 1982/83 angehörte. Nach einer phantastischen sportlichen Leistung konnte in der Saison 1982/83 sogar der Aufstieg in die Bezirksliga realisiert werden. An diesem großen Erfolg hatten die Spieler Gerhard Ackerbauer, Bernd Donnerstag, Horst Schönweitz, Reinhold Desel, Wolfgang Briele, Peter Steingrobe und Werner Hebeler maßgeblichen Anteil. Nachdem das Team ein Jahr lang Bezirksliga-Luft geschnuppert hatte, stiegen sie wieder in die Bezirksklasse ab, der sie bis zur Spielserie 89/90 angehörten.

Auch die zweite Mannschaft hatte Anfang der 80er Jahre sehr viel Erfolg. In der Spielserie 1983/84 erkämpften sich die Spieler Hartmut Ritter. Manfred Lück, Karsten Depta, Jörg Donnerstag, Henry Scholz und Werner Aßhauer die Meisterschaft in der B-Klasse. In der Kreisliga A konnten sie sich bis zum Ende der Spielrunde 1985/86 behaupten.

Die Saison 88/89 gehörte für die 1. Mannschaft zu den sportlich weniger erfolgreichen Wettkampfrunden, da nach Jahren der Bezirksklassenzugehörigkeit der Gang in die Kreisliga A angetreten werden musste. Aber das Blatt wendete sich, und in der Spielsaison 1989/90 wurde eine neue Tischtennisära eingeläutet. Für den Aufwärtstrend in den nachfolgenden Jahren waren eine Reihe von Faktoren ausschlaggebend. Zunächst einanal konnte die Tischtennissparte innerhalb von drei Jahren knapp ein halbes Dutzend auf hohem spielerischen Niveau stehende Neuzugänge verzeichnen. Diese sorgten aufgrund ihrer Spielstärke entscheidend dafür, dass das heutige Bild der TT-Sparte positiv besetzt ist. Ein weiterer Punkt waren die verbesserten Trainingsmöglichkeiten, da die "Kleine Schulturnhalle" seit Anfang der 90er Jahre von den Spielern regelmäßig Freitagabends genutzt werden konnte.

Als „Starthelfer" hatte sich als erster Ferdi Spreng der Tischtennisabteilung in der Saison 1989/90 angeschlossen und mit seinen großen spielerischen Erfahrungen als ehemaliger Oberligaspieler wesentlich zum Aufstieg der 1. Mannschaft von der Kreisliga A in die Bezirksklasse beigetragen. Jürgen Funke, ehemaliger Verbandsligaspieler aus Niedervellmar kam hinzu, und einem Aufstieg in die Bezirksliga stand nichts mehr im Weg. An diesem Erfolg waren neben Jürgen Funke, Ingo und Bernd Donnerstag, Ferdi Spreng, Hartmut Ritter und Peter Borinsky beteiligt.

Als dann zur Spielsaison 1991/92 noch die ehemaligen Hessen- und Verbandsligaspieler des TTC Hofgeismar Dieter Steinkopf, Gerhard Ackerbauer und Hubert Stuhldreher ihrem Verein den Rücken kehrten, um in Immenhausen - wo sie lebten - in der Bezirksliga mitzuspielen, stand für die Verantwortlichen fest, dass die Bezirksliga noch lange nicht die sportliche Endstation für die erste Mannschaft ist. Und in der Tat: aufgrund der spielerischen Verstärkung konnte der ummittelbare Aufstieg in die 2. Verbandsliga erreicht und im Jahr 1992/93 der Aufstieg in die 1. Verbandsliga verwirklicht werden. Dieser Klasse gehört unsere erste Mannschaft seit drei Jahren an und im Jubiläumsjahr erkämpfte das Team das beste sportliche Ergebnis seit der Zugehörigkeit zu dieser Klasse. Folgende Spieler waren hieran maßgeblich beteiligt: Dieter Steinkopf, Uwe Leßmann, Gerold Beer, Jürgen Funke, Hubert Stuhldreher und Andreas Allner.

Einhergehend mit dem sportlichen Aufstieg der ersten Mannschaft und der personellen Verstärkung konnten auch die zweiten und dritten Mannschaften durch die Neuzugänge profitieren. So ist bei der 2. Mannschaft eine stete Aufwärtsentwicklung seit der Spielsaison 1992/93 festzustellen.

Im Jubiläumsjahr konnten die Mannen um Gerhard Ackerbauer einen guten 5. Platz in der Bezirksklasse erringen, der das Team seit der Spielrunde 1995/96 angehört. Die praktizierte Mischung von Jung und Alt erwies sich hier als spielerisch sehr homogen und erfolgreich.

Mit den Platzierungen der dritten Mannschaft in der Kreisliga A und der vierten Mannschaft in der 1. Kreisklasse ist die TT-Sparte auch zufrieden. Die dritte Mannschaft konnte zwar nur knapp dem Abstieg entrinnen und die vierte Mannschaft „nur drittletzter" werden. Dies ist aber vor dem Hintergrund zu sehen, dass allzu oft mit Ersatz angetreten werden musste.

Neben den Seniorenmannschaften hatte auch die Jugendarbeit der TT-Sparte einen besonderen Stellenwert. Nachdem die Trainingsmöglichkeiten verbessert wurden, war es Gerhard Ackerbauer, der Ende der 70er Jahre die Jugendarbeit intensivierte.

1976/77 startete die TT-Abteilung erstmalig mit 2 Schülermannschaften. In der Besetzung Andreas Allner, Ingo Donnerstag, Michael Enden und Thorsten König konnte die Immenhäuser Jugend 1982/83 die Schüler-Kreismeisterschaft erringen. Ab der Spielserie 1983/84 bis 1986/87 waren diese Jugendlichen, denen sich noch Claudius Bergler und Jörn Goekenjan angeschlossen hatten, in der Schüler-Gruppenliga und Jugend-Gruppenliga auf Bezirksebene vertreten.

Einen weiteren Aufschwung erfuhr die Jugendarbeit Anfang der 90er Jahre, als die TT-Sparte einen positiven Aufwärtstrend zu verzeichnen hatte. In der Serie 90/91 konnten 3 Mannschaften (2 Jugend- und 1 Schülermannschaft) auf eine erfolgreiche Wettkampffunde zurückblicken. Die 1. Jugendmannschaft erkämpfte die Kreismeisterschaft, die 2. Jugendmannschaft wurde Vize-Kreismeister und die Schülermannschaft erreichte auf Bezirksebene einen 10. Platz.

lm darauf folgenden Jahr ruhten die Hoffnungen des engagierten Jugendleiters Dieter Steinkopf auf Ullrich Göttlicher, Oliver Siebert, Kai Stahlenberg, Heinz Krautwald sowie den weiter im Aufgebot stehenden Christian Göttlicher und Stipe Jevtic. Aber auch auf Kreisebene stellte die TT-Sparte zwei TT-Teams. Hier sammelten die Schüler, die in dieser Klasse bis zum 13. Lebensjahr spielen dürfen, erste Erfahrungen. Bei den Schülern wurde noch Aufbauarbeit geleistet, aber auch bei realistischer Betrachtung rechnete man damals mit einem Platz unter den ersten fünf für diese Schüler. Hier spielten: Stipe Jevtic, Marco Schweitzer, Timo Osterberg und Dirk Lohmann.

In der zweiten Schülermannschaft sammelten die Kinder um den erst achtjährigen Maximilian Steinkopf erste Erfahrungen. Dass Maximilian Steinkopf sich im Laufe der folgenden Jahre als talentiertester Schüler erwies, soll hier stichwortartig dargelegt werden: Bezirksmeister der C-Schüler im Einzel in 1994, 1. Platz bei dem Tag der Hessischen Tischtennisjugend in 1995 mit der Mannschaft. Ranglisten-Erster der B-Schüler des Bezirks Kassel und 7. Platz in der A-Schüler Bezirksendrangliste 1996. Weitere Turniererfolge zeigen, dass mit diesem mittlerweile 12jährigen Jungen auch in Zukunft gerechnet werden muss.

Auch die Spieler Ullrich Göttlicher und Oliver Siebert rechtfertigten das in ihre Leistungsfähigkeit gesetzte Vertrauen und konnten sich für die Nominierung in die Herrenmannschaft empfehlen. Dies hatte zum Nachteil, dass die 1. Jugendmannschaft in der Spielserie 93/94 nicht mehr gemeldet werden konnte und aufgrund des zu erwartenden Leistungsabfalls in die Leistungsklasse LK 1 auf Kreisebene zurückgenommen werden musste.

Die erste Schülermannschaft startete in der Schüler-Bezirksliga und musste dort einiges an Lehrgeld zahlen. Die zweite Schülermannschaft spielte auf Kreisebene. Bei diesem Team mit Stefanie Rabe, Sabrina Wilhelm. Julia Zeuner, Dirk Lohmann, Marek Wilhelm, Tobias Frank stand die Freude am Tischtennissport im Vordergrund. Im Jahr 1994 wurden die Schüler mit Maximilian Steinkopf, Achim Reuse, Julia Zeuner und Dirk Lohmann Kreismeister und errangen den Kreispokal. Des weiteren wurden sie als TSV-Mannschaft des Sport-Jahres 1994/95 mit einem Pokal gekürt.

In der Jugend-Kreisklasse spielten in diesem Jahr Kai Stahlenberg, Marco Schweitzer, Timo Osterberg, Stefanie Rabe und Sabrina Wilhelm. In der abgeschlossenen Spielrunde 1995/96 konnte die Kreisliga-Jugendmannschaft einen guten Mittelplatz belegen, wobei Maximilian Steinkopf mit einer Leistungszahl von +28 mit zu den besten Spielern dieser Klasse gehörte. Weiteren Anteil an diesem Erfolg hatten die Jugendlichen Marco Schweitzer, Dirk Lohmann und Ersatzspielerin Julia Zeuner.

In der Schüler-Kreisklasse erreichten Julia Zeuner, Andreas Kelsch, Pierre Posner, Stefan Breunung, Patrick Bley und Martin Rogge einen beachtlichen dritten Platz. Julia Zeuner konnte sich hier mit einer Leistungszahl von +27 als beste Einzelspielerin durchsetzen.

In der kommenden Serie wird die TT-Sparte mit weniger Jugendlichen vertreten sein. Die Kreisliga-Jugendmannschaft hat sich komplett aufgelöst und Maximilian Steinkopf wird aufgrund seiner Spielstärke in der Jugend-Gruppenliga des TSV Hümme auf Punktejagd gehen. Die Verantwortlichen der TT-Sparte hoffen jedoch zukünftig auf seinen Einsatz in der ersten TT-Herrenmannschaft der TSV Immenhausen. Die Spieler um Julia Zeuner und ihre Betreuer Ullrich Göttlicher und Oliver Siebert werden auch in der nächsten Punkterunde beweisen, dass mit der Immenhäuser TT-Jugend zu rechnen sein wird.

Neben den Wettkampfrunden, denen sich die Spieler der TT-Sparte von September bis April eines jeden Jahres stellen mussten, gehört es auch zum guten Ton einer Sparte Turniere auszurichten. So rief Willi Figge 1978 die „ersten bezirksoffenen Stadtmeisterschaften" ins Leben, die 15 Jahre lang großen Zuspruch erfuhren und den Zuschauern erstklassige Spiele der anwesenden Spitzenspieler boten. Als die Resonanz Anfang der 90er Jahre rückläufig war, zog die Abteilungsleitung die Konsequenz und richtete anstelle der sehr arbeitsintensiven inzwischen landesoffenen Stadtmeisterschaften das Jedermannturnier für heimische Hobbyspieler aus. Im Rahmen des 50. Abteilungs-Jubiläums laden wir bereits zum vierten Mal alle interessierten Freizeitsportler ein.

Im Jubiläumsjahr der TSV Immenhausen im Jahr 1989 bot die TT-Sparte allen Anhängern des weißen Zelluloidballs einen besonderen Leckerbissen: Die Sparte war Ausrichter eines Grand-Prix-Turniers mit den besten TT-Spielern der Welt. Grubba, Klampar, Guo Yuehua, Chen Xinhua, Primorac, Cooke, Dimitrij und Andrej Mazunov sowie Orlowski zelebrierten Tischtennis vom Feinsten und über 400 Zuschauer waren begeistert. Als Sieger konnte damals Dimitrij Mazunov die Immenhäuser Sporthalle verlassen.

Im Jahr 1991 war die TT-Sparte Ausrichter für die Hessischen Meisterschaft der Jugend A. Hier nahmen die besten 96 Jugendlichen Hessens teil, unter ihnen so bekannte Namen wie Nina Wolf, Julia Scheich, Karina Giese, Katja Röhre, Sascha Kösmer, Tobias Beck, Frank Renkeweitz, Björn Ungruhe und Thomas Theismann. Für Spieler und Betreuer sorgte die Abteilungsleitung für über zweihundert Übernachtungsmöglichkeiten in Immenhausen und Umgebung.

Ein Jahr später konnte mit den Südwestdeutschen Schüler-Mannschaftsmeisterschaften wiederum ein hochkarätiges Turnier in Immenhausen durchgeführt werden.

Neben all den vielen sportlichen Aktivitäten kamen in all den Jahren auch die geselligen Stunden in der TT-Sparte nicht zu kurz. Himmelfahrtswanderungen, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Preisskat und Familienkegeln waren und sind fester Bestandteil des Vereinslebens.